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Höchste Professionalität bei menschlich wertschätzender Nähe. Prädikat besonders wertvoll.

 

Tolle Trainerin, vielen Dank!

 

Wenn NLP, dann ausschließlich bei einem Trainer vom Format Alexandra Stöhr!

 

Frau Stöhr hat die Gabe, die Dinge um die es geht auf den Punkt zu bringen und damit für JEDEN  verständlich zu machen.

 

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Geld – zu 90 % Psychologie

„Wenn Ihnen jemand eine Million schenkt, sollten Sie so schnell wie möglich Millionär werden, sonst sind Sie das Geld bald wieder los“. Viele Lottomillionäre sind nur ein paar Jahre später ärmer als vor ihrem Gewinn und die Lebensgeschichten erfolgreicher Menschen zeigen, dass diese – auch wenn sie alles verlieren – in kürzester Zeit wieder in der Lage sind, das gleiche Vermögen zu erschaffen.

Diese Umstände verdeutlichen, wie sehr Geld mit unserer Persönlichkeit zusammen hängt. Wie sich innere Vorgänge nach außen spiegeln und sich gerade im Umgang mit Geld zeigen.

 

Was haben Sie in der Schule über Geld gelernt? Kaum jemand erklärt die Regeln im Geldspiel und doch ist es ein Spiel, das jeder spielt unabhängig davon ob reich oder arm, gebildet oder ungebildet. Es gibt kein Fach, in dem die wirtschaftliche und finanzielle Bildung vermittelt wird. Kein Fach, das darüber aufklärt wie die psychologischen Geldspielregeln sind.

Unser Verhältnis zum Geld wird in der Kindheit geprägt

Unser Leben können wir als eine Aneinanderreihung großer oder kleiner  Ereignisse beschreiben. Welche davon besonders gut erinnert werden und welche für uns von besonderer Bedeutung sind, hängt davon ab, wie weit das jeweilige Ereignis mit besonders starken positiven oder auch negativen Emotionen verknüpft ist. Fakten alleine spielen für unser biografisches Gedächtnis keine Rolle.

Das Problem das sich daher in Zusammenhang mit Geldfragen ergibt, ist, dass man als Kind und wahrscheinlich auch noch als Jugendlicher Geld überwiegend als Mittel zum Zweck erlebt hat. In vielen Familien galt auch noch das Prinzip über Geld nicht zu sprechen, unabhängig davon ob man welches hatte oder nicht. Und so sind wir gerade im Hinblick auf Finanzfragen mit spärlichen Informationen aufgewachsen. Wer nur sparen gelernt hat, wird sich später kaum als Investor betätigen. Für andere war Geldknappheit die prägende Erfahrung der Kindheit und wer gelernt hat, dass ihm nichts zusteht, hat auch ebenfalls gelernt, nichts zu fordern.

 

Und so hat jeder von uns seine Einstellung zu Geld bereits früh gelernt.

 

Dass sehr vieles in unserem Leben von der Struktur unserer Gedanken abhängt, ist inzwischen bekannt. Aber diese Gedanken wohnen nicht mietfrei in unserem Kopf. Wir zahlen einen Preis für unser Denken und dieser Preis spiegelt sich auch auf unserem Kontoauszug.

Ausgehend von einer der Grundannahmen im NLP „Der Mensch hat alle Ressourcen die er braucht bereits in sich“ können wir auch davon ausgehen, dass Sie alles was Sie brauchen, Ihren Bezug zu Geld zu verändern, bereits in sich tragen.

Es geht darum, die durch Glaubenssätze geschaffene Distanz zum Geld aufzugeben. Begrenzende Dogmen, Urteile, Vergleiche und Bewertungen zu überwinden.

 

  • Was haben Sie in Ihrer Kindheit über Geld gelernt?
  • Mit welchen Meinungen über sich selbst sind Sie aufgewachsen? Wie sind Ihre Eltern mit Geld umgegangen?
  • Was denken Sie über Menschen mit Geld oder über das Geld selbst?
  • Welche Ängste entdecken Sie in sich in Bezug auf Geld?
  • Was bietet Ihnen Geld oder was kompensieren Sie mit Geld?

Wer Geld verurteilt, schafft eine Trennung zwischen sich und dem Geld.

Solange das Unterbewusstsein nicht auf Wohlstand programmiert ist, wird langfristig gesehen keine äußere Strategie wirklich Erfolg haben.  Unbewusste Lernprogramme lassen sich nicht einfach durch logisches Denken verändern.

 

Das Unbewusste denkt nicht logisch

 

Das  Unterbewusstsein denkt weder logisch noch hält es inne und fragt sich, was das Beste für Sie ist. Es tut einfach das, worauf es konditioniert ist und es wird alles tun, um zu beweisen, dass diese unbewussten Programme, die auch das Verhältnis zum Geld bestimmen, der Wahrheit entsprechen. Der eigenen Wahrheit.

Das Unterbewusstsein wird immer wieder Ereignisse schaffen, die die innere Welt widerspiegeln.

So werden immer wieder ähnliche Menschen, ähnliche Erfahrungen, ähnliche Ereignisse ins eigene Leben gezogen.

Gleiches zieht Gleiches an

Verantwortlich sind die sogenannten Spiegelneuronen. Sie stehen dafür, dass wir in Resonanz gehen, wo immer es sich ergibt. Wenn jemand gähnt, gähnen wir auch. Wenn jemand lacht, so steckt das an – selbst wenn wir den Grund dafür nicht kennen.

Viele Redewendungen deuten genau darauf hin. Wir sprechen von Unglücken, die selten alleine kommen. Oder fallen vom Regen in die Traufe. Und: Jeder kennt bestimmt das Sprichwort „Geld will zu Geld“.

Unsere Gedanken steuern unseren Fokus, die Dinge, die wir beachten. Und alles was Beachtung findet, wird wachsen. Dadurch zieht man, wie ein Magnet, immer wieder die gleichen Umstände, die gleichen Bedingungen ins eigene Leben.

Der Fokus steuert die Wahrnehmung, richtet den Blick auf bereits Bekanntes auf alles womit wir uns ständig innerlich beschäftigen.

 

Wer ständig über Mangel nachdenkt, das Fehlen von Geld beklagt, richtet seine Aufmerksamkeit dadurch genau auf die Dinge, die er nicht haben möchte und zieht sie damit magisch an. Das ist einer der Gründe, warum Menschen, die bereits ein Reichtumsbewusstsein entwickelt haben, Reichtum immer wieder neu erschaffen können. Sie sehen die Gelegenheiten, die Chancen in der Krise.

Ein „weg von“ Metaprogramm, das durch ein inneres Mangelbewusstsein verursacht wird, wird Sie in Ihrer langfristigen Erfolgskurve immer wieder an den Ausgangspunkt zurück kommen lassen oder sogar noch etwas darunter.

 

Als Katalysator der Ereignisse, die wir in unser Leben ziehen, wirken die Gefühle, die unsere Gedanken erzeugen. Auf der grundlegenden Ebene unseres Lebens, gibt es nur zwei Arten von Empfindungen: angenehme und unangenehme. Gefühle also die Lust und Freude erzeugen oder Gefühle, die Schmerz, Angst oder Wut erzeugen.

Wer lernt seine Wahrnehmung zu verändern, Wut, Angst und Schmerz als Energie zu verstehen, kann diese umwandeln und inneren Reichtum erleben.

 

Ich empfehle meinen Klienten in solchen Situationen ein Glückstagebuch zu führen. Die positiven Dinge des Lebens festzuhalten. Alles aufzuzählen, wofür man dankbar ist und darüber die eigene Wahrnehmung zu verändern.

Schuld und Schulden

 

Zwei Worte die zusammen passen. Wenn mich jemand fragt wieso er so viele Schulden hat, dann frage ich zurück wofür er sich schuldig fühlt? Welche moralische Schuld wurde eventuell aus der Familie übernommen, die ein anderes Familienmitglied unbewusst versucht über Geld abzuzahlen?

Darüber hinaus sind wir in einer Gesellschaft aufgewachsen in der das kollektive Unbewusste vom Thema Schuld durchzogen ist.

Schuldgefühle können aber auch entstehen, wenn wir unsere eigenen Werte verletzen. Dinge tun, die mit unseren Werten oder unseren Grundbedürfnissen nicht in Einklang stehen. Auch das kann wiederum starke Emotionen auslösen.

 

Die Psychologie kennt sieben Grundbedürfnisse des Menschen:

  • Das Bedürfnis willkommen zu sein im Leben
  • Geborgenheit, menschliche Wärme und Zuneigung
  • Zugehörigkeit und Gemeinschaft
  • Der Respekt der eigenen Grenzen
  • Raum für Entwicklung, Raum die eigenen Gefühle ausdrücken zu können
  • Unterstützung durch Andere
  • Wertschätzung und Anerkennung

 

Ist eines dieser Grundbedürfnisse nicht oder nur mangelhaft erfüllt, versucht das Unbewusste dieses Bedürfnis ersatzweise zu befriedigen. Unerfüllte Bedürfnisse die u.a. auch durch Geld kompensiert werden.

Welche Möglichkeiten finden Sie, diesen Bedürfnissen in Ihrem Leben wirklich gerecht zu werden, sie anzuerkennen, entsprechend zu kommunizieren und zu integrieren?

Die dunkle Seite der Persönlichkeit

Aspekte der eigenen Persönlichkeit, die unsere Kultur, unsere Familie oder gar wir selbst nicht anerkennen und unterdrücken bezeichnet die Psychologie als Schatten. Die Charaktereigenschaften, die wir uns selbst nicht zuschreiben wollen, die wir an uns selbst ablehnen werden gerne auf andere projiziert.

Zu den paradoxen Eigenschaften der Selbstentwicklung zählt es jedoch, dass unsere Schatten auch unsere strengsten Lehrmeister sind. Innere Persönlichkeitsanteile, die Gehör finden wollen, die wir nicht einfach ignorieren und verbannen können.

In Bezug auf Geld sind diese Schatten Angst und Gier. Und Börsenmakler werden bestätigen, dass die Geldmärkte hauptsächlich von diesen beiden Empfindungen angetrieben werden.

 

Es gilt also wachsam gegenüber den eigenen dunklen Seiten zu sein. Sich mit den eigenen Schatten auseinander zu setzen. Daher sind unsere Feinde auch so wichtig, sie können uns zeigen, was wir noch nicht integriert haben. Nichts anderes meinte die christliche Lehre damit, sie lieben zu lernen.

Auch das Polaritätsgesetz greift diese Aspekte auf. Wir haben immer beides in uns. Wer das eine Ende eines Stabes aufhebt, hebt das andere Ende automatisch mit auf. Gefühle und Charaktereigenschaften die sich diametral gegenüber stehen. Tiefe, leidenschaftliche Liebe kann in abgrundtiefem Hass enden. Ein Gesetz, das sich auch in dem Symbol von Yin und Yang wieder findet.

 

Im Mittelalter gab es Währungssysteme die genau dieses Gesetz berücksichtigten. Eine harte Währung, die dem Fernhandel diente und aus beständigen Materialien wie Gold oder Silber gefertigt war. Mit dieser Währung waren auch sehr patriarchale Kennzeichen verbunden wie Hierarchie,  Konzentration, Kontrolle und Wettbewerb. Und im Gegensatz dazu gab es lokale – weiche – Währungen. Währungen, die als reines Zahlungs- und Tauschmittel dienten, die in Umlauf gehalten wurden und zu bestimmten Zeiten umgetauscht werden mussten.

Auch gab es Zeiten, in denen sogenannte Demurrage also Liegegebühren für das Geld, das nicht in Umlauf gehalten wurde, bezahlt werden mussten.

 

Vielleicht können genau diese Yin und Yang Aspekte im Umgang mit Geld Möglichkeiten zeigen, gleichzeitig das Geld im Fließen zu halten und Vermögen aufzubauen. Unsere Seele nicht durch übermäßiges Sparen in Mangelzustände zu bringen, die wiederum weiteren Mangel nach sich ziehen werden.

 

Geld und Frauen

 

Geld ist häufig ein Thema zu dem gerade Frauen schwer Zugang finden.

Aussagen wie „Ich arbeite ja nicht des Geldes wegen“ oder Ängste wie „Wenn ich um eine Gehaltserhöhung bitte, verliere ich meinen Job“ begegnen mir sehr häufig innerhalb meines weiblichen Klientels.

Auch hier kann ein Blick in unsere Geschichte  Aufschlüsse bringen.

In Deutschland konnten Frauen noch bis 1977 nur mit Zustimmung ihres Mannes ein Konto eröffnen. Auch konnte der Ehemann mit der Begründung „Die Berufstätigkeit der Frau störe den häuslichen Frieden“ bis Mitte der 70 iger Jahre den Arbeitsplatz der Frau kündigen. Brachte eine Frau bereits eigenes Vermögen mit in die Ehe, so unterstand dieses Vermögen noch bis 1953 der Verwaltung des Mannes.

Die Folgen davon sind noch heute sichtbar. Für Frauen ist das Gehalt selten der entscheidende Faktor beim Einstellungsgespräch. Sie führen auch statistisch nur etwa alle 10 Jahre eine Gehaltsverhandlung. Gerade Berufe, die hauptsächlich von Frauen ausgeübt werden, sind häufig sehr schlecht bezahlt.

So neigen Frauen auch vielfach dazu, den Wert ihrer Arbeit in Frage zu stellen, Rechnungen geringer auszustellen, oder haben gar Schwierigkeiten überhaupt eine Rechnung zu schreiben.

 

Wer sein Reichtumsbewusstsein entwickeln möchte, wird sich mit sich selbst auseinander setzen müssen. Seine Glaubenssätze hinterfragen, ein anderes Resonanzfeld aufbauen und seinen dunklen Seiten begegnen.

 

Geld ist mehr als nur ein Tauschmittel

Geld ist unser Spiegel

Es ist ein Spiegel unserer Seele

 

Ich helfe Ihnen gerne ein anderes Geldbewusstsein zu entwickeln

 

Ihre

Alexandra Stöhr

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