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Höchste Professionalität bei menschlich wertschätzender Nähe. Prädikat besonders wertvoll.

 

Tolle Trainerin, vielen Dank!

 

Wenn NLP, dann ausschließlich bei einem Trainer vom Format Alexandra Stöhr!

 

Frau Stöhr hat die Gabe, die Dinge um die es geht auf den Punkt zu bringen und damit für JEDEN  verständlich zu machen.

 

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Mi

16

Apr

2014

Geld und Hirn –Was passiert unter der Schädeldecke?

Dass bei Geld der Verstand aussetzt und es nicht mehr die, für das rationale Denken zuständige Hirnregionen sind, die die Führung übernehmen sondern eher die Systeme, die für Emotionen und Triebbefriedigung zuständig sind, konnte Armin Falk in seinem Neuroeconomics Lab an der Universität Bonn nachweisen. Er kam zu dem Schluss: „dass so etwas Neues wie Geld in einem alten archaischen Bereich und nicht im rationalen Teil des Gehirns eine unmittelbare physiologische Wirkung hat. Offenbar assoziieren wir Geld so sehr mit Bedürfnisbefriedigung, dass beides quasi identisch ist.“

 

Nach den Regeln der klassischen Ökonomie müssten in erster Linie äußere Bedingungen unser Verhalten steuern. Der Bedarf eines bestimmten Gutes, sein Preis, die Qualität, unser Einkommen sollten unsere Entscheidungen lenken. Doch das tun sie nicht. Die Neuroökonomie sieht das Verhalten von ganz anderen Bedingungen beeinfluss.

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Fr

11

Apr

2014

Geld – zu 90 % Psychologie

„Wenn Ihnen jemand eine Million schenkt, sollten Sie so schnell wie möglich Millionär werden, sonst sind Sie das Geld bald wieder los“. Viele Lottomillionäre sind nur ein paar Jahre später ärmer als vor ihrem Gewinn und die Lebensgeschichten erfolgreicher Menschen zeigen, dass diese – auch wenn sie alles verlieren – in kürzester Zeit wieder in der Lage sind, das gleiche Vermögen zu erschaffen.

Diese Umstände verdeutlichen, wie sehr Geld mit unserer Persönlichkeit zusammen hängt. Wie sich innere Vorgänge nach außen spiegeln und sich gerade im Umgang mit Geld zeigen.

 

Was haben Sie in der Schule über Geld gelernt? Kaum jemand erklärt die Regeln im Geldspiel und doch ist es ein Spiel, das jeder spielt unabhängig davon ob reich oder arm, gebildet oder ungebildet. Es gibt kein Fach, in dem die wirtschaftliche und finanzielle Bildung vermittelt wird. Kein Fach, das darüber aufklärt wie die psychologischen Geldspielregeln sind.

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Mi

05

Jun

2013

Führung 2.0 - Führen mit Herz und Verstand

Rasant entwickelt sich unsere Arbeitswelt: Demografischer Wandel, dynamische Innovationsgeschwindigkeiten, lebenslanges Lernen prägen sie. Aber auch ein Einkommensniveau von dem man nicht mehr leb...en kann, Burn-out wird immer häufiger, die Lebensarbeitszeit immer länger, Veränderungen werden zum Dauerzustand. Was bedeutet das alles für die Führung?
Neue Zeiten erfordern eine neue Führungsrolle. Hieß Führen früher im Kern Aufgaben verteilen, Anweisungen geben und Ergebnisse kontrollieren, so müssen
Führungskräfte heute für mehr Menschlichkeit im Betrieb sorgen. Das Klima in den Betrieben ist ein Wirtschaftsfaktor – wie Gallup immer wieder belegt. Fehlt den Führungskräften das Interesse am Mitarbeiter, so kann das teuer werden. Je härter die Zeiten, desto mehr ist die Führungskraft als „Anker“ im Arbeitsalltag gefragt. Verweigert sie diese Rolle muss sie wohl permanent Krisen managen, weil Gleichgültigkeit und Demotivation um sich greifen oder Ängste und Sorgen die Mitarbeiter an produktiver Arbeit hindern. Empathische Führungskräfte sind also gefragter denn je. Mitarbeiter brauchen Rahmenbedingungen, in denen sie sich anerkannt und respektiert fühlen. Nur so werden Menschen sich engagieren und sich mit dem Unternehmen und ihrer Arbeit identifizieren. Zeiten in denen sich die Chefs nicht dafür zu interessieren brauchen, wie und ob ihre Mitarbeiter ihre Batterien wieder auftanken sind längst vorbei. Wer Menschen beschäftigt, kommt nicht umhin, sich mit Menschen zu beschäftigen. Und Mitarbeiter verlassen letztlich ihre Chefs und nicht das Unternehmen.

http://www.stoehr-alexandra.de/startseite/fördermöglichkeiten/unternehmenswert-mensch/

Sprechen Sie mich an, ich berate Sie gerne: Stoehrtraining@aol.com

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Mi

05

Jun

2013

Männer sind anders......Frauen auch!

 

Wie schaffen es Männer nach oben? Seien wir ehrlich: Die meisten Frauen machen sich darüber keine oder viel zu selten ernsthafte Gedanken. Sie legen einfach los. Was soll auch schon passieren? Leistung wird schließlich belohnt……Irgendwann….....Oder doch nicht? Wie ist es zu erklären, dass über 50 Prozent Frauen im Karrierelabyrinth starten, bis heute aber nur etwas 3 von 100 Spitzenpositionen in den 200 größten Unternehmen Deutschlands mit Frauen besetzt sind. Sind daran wirklich nur die Männer schuld? Liegt das tatsächlich nur an fehlenden Kitaplätzen? Sicherlich sind das große Hürden, aber scheitert es daran wirklich?
Seit vielen Jahren coache und begleite ich Männer und Frauen auf ihrem Weg zu authentischem Erfolg. Und dabei tauchen einige Unterschiede immer wieder auf:
• Männer gehen häufiger in die Offensive, während Frauen eher abwarten, welche Positionen sich ergeben.
• Männer sehen Widerstände und Rivalitäten eher sportlich während Frauen sich häufiger persönlich angegriffen und kritisiert fühlen.
• Männer zeigen häufiger Mut zur Lücke, während Frauen sich viel zu oft in die Perfektionsfalle flüchten.
• Männer ergreifen bewusster Möglichkeiten um auf sich aufmerksam zu machen, während Frauen oft ihr Licht unter den Scheffel stellen.

Und das vielleicht folgenschwerste Missverständnis dem viele Frauen unterliegen ist ihr Bild von Macht und das damit einhergehende Verhältnis zur Macht.

Testen Sie es einmal selbst: MACHT – Was ist ihr eigener erster Impuls, wenn Sie dieses Wort lesen? Denken Sie spontan an Machtmissbrauch oder Machtlosigkeit? An die dunkle Seite der Macht? An Manipulation? Und die Realität hält uns leider auch noch sehr oft genau diesen Spiegel der Macht vor. Liest frau doch dauernd über die Trümmerwüsten, die manche Spitzenmanager hinterlassen – um dann auch noch auf die nächsthöhere Position befördert zu werden und satte Boni zu kassieren.

Kein Wunder also, wenn Frauen sich davon (zu Recht) distanzieren.
„Macht ist mir nicht wichtig“ höre ich häufig. Das Dumme daran ist jedoch, wenn wir Macht negieren, fehlt uns auch die Wahrnehmung für dieses Paralleluniversum der Machtdimensionen und Machtspiele in Unternehmen, in der Karriere. Wer diese eigenen Gesetzmäßigkeiten der Macht nicht kennt, läuft Gefahr ständig dagegen zu verstoßen. Und die Bestrafung erfolgt sofort. Der Grund dafür wird aber häufig nicht verständlich. Frauen wundern sich, schaffen es aber nicht, die richtigen Lehren daraus zu ziehen.
Durch den negativen Blick auf die Macht und die mangelnde Auseinandersetzung mit ihr sehen Frauen auch dann nicht die positiven Aspekte der Macht – Gestaltungsspielraum, Handlungsfreiheit, Eigenmacht, Selbstbestimmung…….

Und wenn Frauen diese Seite der Macht nutzen, bessere Ergebnisse zum Nutzen aller zu erreichen, dann ist Macht etwas sehr Wertvolles, Erstrebenswertes und Positives.
Und genau dafür müssen Frauen nicht erst zum „besseren Mann“ werden, oder warten, dass bestimmte Rahmenbedingungen sich verändern. Frauen können sofort beginnen damit beginnen – und dabei ganz „Frau“ bleiben.

http://www.stoehr-alexandra.de/seminare/professional-women/

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Mi

03

Apr

2013

Frauen und Geld

Altersarmut wird zum größten Teil weiblich sein. Frauen leben rein statistisch gesehen zwar länger, die Frage ist nur: Von was?

Geld ist aber gerade auch ein Thema zu dem Frauen nur schwer Zugang finden.

Aussagen wie „Ich arbeite ja nicht des Geldes wegen“ oder „Wenn ich um eine Gehaltserhöhung bitte, verliere ich den Job“ begegnen mir häufig innerhalb meines weiblichen Klientels.

 

Ein Blick in die Geschichte:

 

99 % des Weltvermögens ist in der Hand von Männern

 70 % der Armen weltweit sind Frauen

 Noch bis 1977 konnten Frauen nur mit Zustimmung ihres Mannes ein Konto eröffnen.

 Bis in die 70 iger Jahre des 20. Jahrhunderts konnte der Ehemann mit der Begründung „die Berufstätigkeit der Frau störe den häuslichen Frieden“ den Arbeitsplatz der Ehefrau kündigen.

Brachte die Frau eigenes Vermögen mit in die Ehe, so galt noch bis 1953, dass dieses durch die Eheschließung der Verwaltung des Mannes unterworfen ist.

 

  

Die Folgen noch heute:

 

Gehalt: Frauen fragen bei Einstellungsgesprächen selten nach dem Gehalt, während dies bei Männern der entscheidende Faktor ist. Frauen führen statistisch etwa alle 10 Jahre eine Gehaltsverhandlung. Männer alle 2 Jahre

Altersvorsorge: rechtliche Veränderungen betrafen vor allem Frauen (Witwenrente), kaum Vorsorge während der Erziehungszeiten, Verlassen auf den Ehepartner

Erbschaft: Viele Frauen überlassen nach wie vor die Anlage des gemeinsamen Geldes, oft sogar des eigenen Erbes dem Partner. Mit der Folge, dass sie bei einer Trennung oft nicht wissen, wie viel wo angelegt ist.

Erziehungszeit: Frauen sorgen in dieser Zeit häufig nicht vor. Geld wird nicht zum Thema

Soziale Arbeit: im sozialen Bereich sind überwiegend Frauen beschäftigt – für wenig Geld oder arbeiten gar umsonst.

Öffentlichkeit: auch in der Presse spielt das Thema Frau & Geld kaum eine Rolle.

 

Egal welche Datensätze man einer Analyse der Erwerbseinkommen zu Grunde legen mag, das Einkommen von Frauen liegt in Deutschland bei ungefähr gleicher Arbeitszeit mindestens 20 Prozent unter dem von Männern. Damit nimmt Deutschland mit Österreich und Großbritannien unter den EU-Staaten einen der letzten Rangplätze im Hinblick auf die Angleichung der Einkommen von Frauen und Männern ein. (Quelle: Gender Datenreport)

Hier sind die Frauen jedoch zum größten Teil auch selbst gefragt, sich mit dem Thema Geld und Finanzen auf eine andere Art auseinander zu setzen. Das entsprechende Bewusstsein zu entwickeln, sich mit begrenzenden Glaubenssätzen auseinander zu setzen und Überzeugungen zu hinterfragen.

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Mi

16

Apr

2014

Geld und Hirn –Was passiert unter der Schädeldecke?

Dass bei Geld der Verstand aussetzt und es nicht mehr die, für das rationale Denken zuständige Hirnregionen sind, die die Führung übernehmen sondern eher die Systeme, die für Emotionen und Triebbefriedigung zuständig sind, konnte Armin Falk in seinem Neuroeconomics Lab an der Universität Bonn nachweisen. Er kam zu dem Schluss: „dass so etwas Neues wie Geld in einem alten archaischen Bereich und nicht im rationalen Teil des Gehirns eine unmittelbare physiologische Wirkung hat. Offenbar assoziieren wir Geld so sehr mit Bedürfnisbefriedigung, dass beides quasi identisch ist.“

 

Nach den Regeln der klassischen Ökonomie müssten in erster Linie äußere Bedingungen unser Verhalten steuern. Der Bedarf eines bestimmten Gutes, sein Preis, die Qualität, unser Einkommen sollten unsere Entscheidungen lenken. Doch das tun sie nicht. Die Neuroökonomie sieht das Verhalten von ganz anderen Bedingungen beeinfluss.

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Fr

11

Apr

2014

Geld – zu 90 % Psychologie

„Wenn Ihnen jemand eine Million schenkt, sollten Sie so schnell wie möglich Millionär werden, sonst sind Sie das Geld bald wieder los“. Viele Lottomillionäre sind nur ein paar Jahre später ärmer als vor ihrem Gewinn und die Lebensgeschichten erfolgreicher Menschen zeigen, dass diese – auch wenn sie alles verlieren – in kürzester Zeit wieder in der Lage sind, das gleiche Vermögen zu erschaffen.

Diese Umstände verdeutlichen, wie sehr Geld mit unserer Persönlichkeit zusammen hängt. Wie sich innere Vorgänge nach außen spiegeln und sich gerade im Umgang mit Geld zeigen.

 

Was haben Sie in der Schule über Geld gelernt? Kaum jemand erklärt die Regeln im Geldspiel und doch ist es ein Spiel, das jeder spielt unabhängig davon ob reich oder arm, gebildet oder ungebildet. Es gibt kein Fach, in dem die wirtschaftliche und finanzielle Bildung vermittelt wird. Kein Fach, das darüber aufklärt wie die psychologischen Geldspielregeln sind.

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